Verloren und Vergessen – Wie die Speicherstadt vor dem Krieg war

Führung in der Sonderausstellung mit Rundgang in der Speicherstadt

2015 wurde die Speicherstadt zum UNESCO-Welterbe ernannt. Doch wer hier ein intaktes Ensemble aus der Kaiserzeit erwartet, wird enttäuscht. Vielmehr gibt es Narben und Brüche, denn 1945 waren 50 Prozent der Lagerflächen aufgrund der Kriegsschäden nicht mehr benutzbar. Nach einer Einführung in der Sonderausstellung "Verloren und vergessen" zeigt der Rundgang die Zerstörungsgrade der Speicherblöcke auf und verdeutlicht den Wiederaufbau durch den Architekten Werner Kallmorgen, der bestrebt war, von der ursprünglichen Speicherstadt so vie wie möglich zu retten. Wo dies nicht möglich war, entwarf er moderne Neubauten, die sich sensibel in das Ensemble einfügen.

EINE VERANSTALTUNG IM RAHMEN DER "WOCHE DES GEDENKENS" MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DAS BEZIRKSAMT HAMBURG-MITTE

 

Termine

Samstag, 25. April 2026, 16.00 Uhr
Sonntag, 26. April 2026, 14.00 Uhr

Treffpunkt: an der Museumskasse

Anmeldung erbeten bis zum 19. April 2025 unter Tel. 040 / 32 11 91 oder info@speicherstadtmuseum.de

Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos. Dauer ca. 90 Minuten.

 

DIE FOTOS STAMMEN AUS DEM ARCHIV DES SPEICHERSTADTMUSEUMS UND VON HEINZ-JOACHIM HETTCHEN. BEACHTEN SIE BITTE, DASS DIE AUFNAHMEN URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT SIND. FotoAnfRAGEn Bitte an presse (at) Speicherstadtmuseum.de.